White Paper

Zweckmäßige Nachrüstung: Umstellung auf effizienten Gebäudebestand

Illustration einer intelligenten Stadtlandschaft mit Gebäuden, Bäumen, Fahrzeugen und Technologie-Symbolen, die durch gepunktete Linien verbunden sind. Die Symbole zeigen CO2-Emissionen, erneuerbare Energien, Transporteffizienz und Baumetriken.

Inflation, höhere Brennstoffkosten und Lieferkettenstörungen bremsen die Dekarbonisierung von Gebäuden. Gebäudeeigentümer verpassen Energiesparvorteile durch Nachrüstungstechnologien. Spezielle Finanzierungsvereinbarungen schaffen erschwingliche Investitionsansätze, die Kosten- und Emissionssenkungen bewirken, ohne die Kapitalressourcen zu belasten.

Aufrechterhaltung einer schnellen Dekarbonisierung des weltweiten Gebäudebestands ohne großen Kapitalaufwand

Der Betrieb von Gebäuden ist für 30 % des weltweiten Endenergieverbrauchs und 26 % der globalen energiebedingten Emissionen verantwortlich, was sie zu einem Hauptziel für die Dekarbonisierung durch Nachrüstung macht. Doch die bisherigen Fortschritte bei der Emissionsreduzierung reichen nicht aus, schlimmer noch, sie verlangsamen sich sogar.

  • Ein Mangel an verfügbarem Kapital bedeutet, dass eine beträchtliche Anzahl von Gebäudeeigentümern die erzielbaren Einsparungen bei den Betriebskosten, die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und die Versorgungssicherheit, nicht erreichen können.
  • Nichtsdestotrotz ermöglichen sogenannte Energieeffizienz-as-a-Service Modelle zunehmend Investitionen in Nachrüsttechnologien, ohne die Kapitalausstattung zu belasten.
  • Um die potenziellen Auswirkungen dieser Programme zu quantifizieren, schätzt diese Studie die jährliche Emissionsreduzierung, die Energieeffizienz-as-a-Service-Vereinbarungen bis zum Ende des Jahrzehnts in vier Schlüsselregionen der Welt – Nordamerika, Europa, Indien und China – erzielen können.

Laden Sie das Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie flexible Finanzierungsvereinbarungen und kompetente Technologiepartnerschaften dazu beitragen können, die Kosten zu senken, ohne die Kapitalressourcen zu belasten.

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