Infografik

Betriebsabläufe schnell skalieren, um hochwertige Batteriematerialien bereitzustellen

Nutzen Sie ein offenes, integriertes Manufacturing Operations Management (MOM)-System, um die Produktion zu optimieren – von der virtuellen Konstruktion bis zur Ausführung in Echtzeit.

Ein Mann im Laborkittel steht vor einer großen Maschine und wirkt konzentriert und vertieft in seine Arbeit.

Hersteller von Batteriematerialien stehen unter Druck, die schnell wachsende Nachfrage zu erfüllen – mit einem voraussichtlichen jährlichen Wachstum von über 19 % – und gleichzeitig Lieferengpässe, strenge regulatorische Anforderungen und zunehmende Komplexität zu bewältigen.

Um dieser Situation gerecht zu werden, benötigen Hersteller eine Digital-First-Betriebsstrategie.

Diese Infografik verdeutlicht, wie das Manufacturing Operations Management (MOM)-System von Siemens die digitale End-to-End-Kontinuität unterstützt – von der gemeinsamen Produktentwicklung über die virtuelle Inbetriebnahme bis hin zur automatisierten, rückverfolgbaren Fertigungsausführung.

Mit den MOM-Lösungen von Siemens können Batteriehersteller:

  • PLM-, ERP-, Lieferketten- und Automatisierungssysteme nahtlos integrieren
  • Die Übertragung von Rezepturen automatisieren und Ausführungsabläufe optimieren
  • Papierbasierte Systeme durch digitales Auftrags- und Qualitätsmanagement ersetzen
  • Anlagen und Prozesse mit intuitiven Dashboards in Echtzeit überwachen
  • Die Planungsgenauigkeit verbessern und die Freigabe neuer Materialien beschleunigen

Erfahren Sie, wie eine vernetzte digitale Umgebung Ihnen hilft, schnell zu skalieren, Risiken zu reduzieren und die globale Nachfrage nach Batterien zuverlässig zu erfüllen.

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